Der Yogi Tee ist in Indien beheimatet, wurde aber im Verlauf der 60er Jahre auch in den westlichen Ländern populär. Das teeähnliche Getränk besitzt keinerlei Inhaltsstoffe einer Teepflanze. Der Yogi Tee setzt sich aus verschiedenen, miteinander vermischten Gewürzen zusammen. Konventionelle Mischungen bestehen z. B. aus Zimt, Ingwer, Nelken, Kardamom und schwarzem Pfeffer.

Es gibt über 50 unterschiedliche Sorten Yogi Tee. Er besitzt eine wohltuende und verdauungsanregende Wirkung. Die meisten Mischungen des Yogi Tees werden in biologisch kontrolliertem Anbau hergestellt. Man findet ihn zumeist in Reformhäusern und Bioläden, er ist aber auch in den Sortimenten einiger Supermärkte zu finden. Yogi Tee ist besonders für Familien mit Kindern geeignet, da die Mischungen zumeist kein Koffein beinhalten.

Zu seinen bekanntesten Sorten zählen Jasmine, Black Mandarin, Ginseng Flower und Tulsi Mint, das einen süßlichen und minzartigen Geschmack hat.

Yogi Tee aus Teebeuteln hat ein milderes Aroma als loser Yogi Tee. Seine Zubereitung sollte nach den Gebrauchsinformationen des Herstellers erfolgen und dem persönlichen Geschmack angepasst werden. Yogi Tee ist geschmacksintensiv und sollte in loser Form nur in geringen Mengen verwendet werden. Der Tee wird heiß oder auch kalt getrunken, kalter Tee kann im Sommer sehr erfrischend und belebend wirken. Aber auch heißer Yogi Tee wirkt belebend. Wird er bei seiner Zubereitung mit kochend heißem Wasser übergossen, kann er seine Aromen voll entfalten.